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Energiewende - Energieautonomie

Energieimporte wie Erdöl, Erdgas - aber auch Uran - kosten sehr viel Geld

Jahr für Jahr geben Deutschland und andere EU-Länder viele Milliarden Dollar für den Import der benötigten Energien aus. Das Geld fließt in ferne Länder, die Gewinne machen die großen Konzerne - oft ebenfalls im Ausland ansässig.

Energieimporte und Kosten

Im Jahr 2011 musste Deutschland 69 Prozent seines Energiebedarfs durch Importe decken. Bedeutendster Lieferant ist Russland, gefolgt von Norwegen, den Niederlanden und Großbritannien.

Deutschland hat im Jahr 2011 für Energie-Importe insgesamt 87 Milliarden Euro gezahlt. Das sind 16 Mrd. oder 23 Prozent mehr als im Jahr 2010.

Der größte Anteil in Höhe von 61 Mrd. Euro entfiel auf Öl-Importe, für Gas wurden rund 20 Mrd. und für Steinkohle 6 Mrd. Euro ausgegeben.

Einsparungen durch Erneuerbare Energien

Nach Berechnungen des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) haben regenerative Energien im Jahr 2011 Brennstoffimporte in Höhe von 11 Milliarden Euro ersetzt und mehr als 9 Milliarden Euro externe Kosten vermieden.

Wenn man sich nun vorstellt, dass Deutschland seine gesamte Energie (Strom und Gas) dezentral über das ganze Bundesgebiet verteilt direkt vor Ort erzeugt, dann würde das viele Milliarden sparen, die derzeit für Energieimporte ausgegeben werden müssen.

Das Geld, die Arbeitsplätze und die Gewinne blieben in Deutschland bzw. in den jeweiligen Regionen.

Wir würden unabhängig von Importen, vom Erdöl und genauso vom Erdgas. Zudem könnte die Energie erheblich billiger erzeugt und angeboten werden und Umweltschutz gäbe es gratis dazu.

Klingt wie ein Märchen, oder? Das wäre aber möglich und in wenigen Jahren machbar. Wenn man dies wollte - von der 'hohen' Politik und von den großen Konzernen.

Karl-Heinz Tetzlaff hat die Möglichkeiten in seinen Büchern ‚Bio-Wasserstoff‘ und ‚Wasserstoff für alle‘ ausführlich beschrieben und mit nachvollziehbaren Zahlen und Fakten hinterlegt. Auch wir haben in vielen Ausgaben des Biowasserstoff-Magazins dieses Thema aufgegriffen und darüber berichtet.

In Kürze werden wir hier weitere neue bzw. aktualisierte Informationen zu diesem Thema bringen.


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